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Inhalt - Mengenangaben

Inhalt - Mengenangabe

Laut EU-Recht muss der Inhalt von Fertigpackungen, wie Flaschen, Kanistern, Gläsern, etc. in Gewicht oder Volumen auf einheitliche Weise und unter bestimmten messtechnischen Bedingungen gekennzeichnet werden. Selbstverständlich erfüllen alle Hersteller, mit denen spanish-oil.com zusammenarbeitet, diese Bedingungen kompromisslos. Die Mengenangabe auf jedem Behälter entspricht exakt dem Netto-Inhalt.

Weil unsere Olivenölproduzenten ihr ausgezeichnetes Olivenöl Virgen extra teilweise auch in die Vereinigten Staaten exportieren, können Sie auf einigen Behältern die Mengenangabe sowohl in Litern, wie auch in Fluid Ounce auf der Flasche vorfinden. Die Abfüllung erfolgt stets mit einheitlich genormten Messgeräten, sodass die Genauigkeit der Messung und mit ihr ein fairer Handel gewährleistet sind.

Inhaltsangaben in Milliliter und Liter

Flüssigkeiten, wie Olivenöl oder Essig, die Sie bei spanish-oil.com erwerben können, werden in Litern (Abkürzung l) oder Millilitern (Abkürzung ml) gemessen.

Wir führen das hochwertige Olivenöl Virgen extra in Glasflaschen oder in Kanistern mit den folgenden Füllmengen:

Bei Flaschen
  • 200 ml (entsprechen 0,2 l)
  • 500 ml (entsprechen 0,5 l = ½ l)
Bei Kanistern
  • 1 l (entspricht 1000 ml)
  • 2 l (entsprechen 2000 ml)
  • 2,5 l (entsprechen 2500 ml = 2 ½ l)
  • 3 l (entsprechen 3000 ml)
  • 5 l (entsprechen 5000 ml)

Erstklassige, ausgezeichnete Essige können Sie hier, im Onlineshop in den unten aufgeführten Füllmengen erhalten:

Bei Flaschen
  • 200 ml (entsprechen 0,2 l)
  • 250 ml (entsprechen 0,25 l = ¼ l)
  • 500 ml (entsprechen 0,5 ml = ½ l)

Inhaltsangaben in Gramm

    Feste Lebensmittel, wie Gewürze oder Oliven und Olivenkaviar sowie cremige Delikatessen, wie die Olivenpaste werden in Gramm (Abkürzung g) abgemessen.

      Unsere Olivengläser enthalten 220 g leckere Oliven.

        Den Olivenkaviar können Sie in Behältern mit 50 g oder 200 g Füllmenge ergattern.

          Mineralsalz aus den Pyrenäen wird in 300 Gramm-Behältern abgefüllt, während die leichtere Fleur de Sel in der Menge von 125 g verkauft wird.

            Bei den Gewürzen lässt sich leider kein einheitliches Gewicht angeben. Alle unsere hochwertigen Gewürze erhalten Sie in einem schicken, quadratischen, transparenten Glastöpfchen mit Korkverschluss. Weil gemahlene Gewürze bei gleichem Volumen jedoch mehr wiegen, als beispielsweise getrocknete Kräuter variiert der in Gramm angegebene Inhalt je nach Gewürz.

              BIO Landwirtschaft

              Bio Landwirtschaft

              Bio ist kein Hype, den Sie mitmachen sollten, um up to date zu sein. Sondern, wer sich für ökologisches Olivenöl, Bio-Essig oder biologisch angebaute Gewürze entscheidet, tut in erster Linie seiner Gesundheit Gutes. Gleichzeitig ist die biologische Landwirtschaft nachhaltig. Ressourcen werden geschont und chemische Stoffe, die den Boden verunreinigen, sind verboten.

              Das bedeutet, nicht nur Ihnen selbst kommt das Bio-Produkt zu Gute, sondern auch Ihren Nachkommen, die in einem schadstofffreien Boden gesunde Produkte anbauen können. Bio-Produkte, wie Bio-Olivenöl, Bio-Essig oder ökologisch angebaute Gewürze, die sie bei spanish-oil.com erhalten, unterstützen somit auch den Umweltschutz. Wer weitsichtig denkt, hat also zwei triftige Gründe, sich für Bio zu entscheiden:

              • das eigene Wohlergehen
              • eine gesunde Umwelt

              Wie schmeckt Olivenöl aus Bio-Landwirtschaft?

              m Gegensatz zur biologisch angebauten Kartoffel oder zur Bio-Karotte, die geschmacklich weitaus mehr Eigenaroma besitzen, als hochgezüchtetes Massengemüse, lässt sich der Unterschied zwischen Bio-Olivenöl Virgen extra und herkömmlichem, nativem Olivenöl extra nicht geschmacklich wahrnehmen. Selbst die besten Experten werden bei einem Geschmackstest mit verbundenen Augen nicht herausfinden können, ob es sich um ein Bio-Öl handelt oder nicht.

              Dennoch dürfen Sie sich beim Bio-Olivenöl auf ein einzigartiges Geschmackserlebnis freuen. Denn ein Hersteller, der sich die Mühe macht, ökologisch anzubauen, legt Wert auf Qualität und achtet darauf, dass auch die Verarbeitung schonend und sorgfältig erfolgt. Dadurch wird gewährleistet, dass all die herrlichen Aromen der frischen Olive auch im Bio-Olivenöl enthalten sind.

              Ist Bio-Olivenöl gesünder?

              Diese Frage lässt sich eindeutig mit Ja beantworten. Denn sowohl beim herkömmlichen Olivenöl Virgen extra, wie auch beim ökologischen, nativen Olivenöl handelt es sich um den reinen Saft aus der Olive. Der ist bekannt für einen hohen Polyphenolgehalt, für viel Vitamin E und für seine ungesättigten Fettsäuren. In welcher Menge die gesunden Inhaltsstoffe jeweils vorkommen, ist von der Sorte, dem Klima und der Lage des Anbaugebietes abhängig.

              Achten Sie beim Olivenöl Virgen extra zusätzlich auf das Bio-Siegel, haben Sie die Garantie, dass weder chemische, noch synthetische Stoffe zur Düngung oder zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wurden. Denn nur wer sich an dieses Verbot hält, bekommt das EG-Bio-Siegel. Schließlich wird dadurch verhindert, dass sich die ungewollten Substanzen im Boden anreichern, vom Olivenbaum aufgenommen und an seine Früchte weitergegeben werden. Im Bio-Olivenöl Virgen extra sind all die gesunden Nährstoffe der Olive enthalten aber keine unerwünschten Schadstoffe.

              Olivenöl mit dem europäischen Bio-Zertifikat ist den strengen Regeln der EG-Öko-Verordnung und regelmäßigen Kontrollen unterworfen, um dem Verbraucher ein schadstofffreies, reines und gesundes Produkt zu garantieren. Sie erkennen das Bio-Siegel an einem grünen Rechteck, auf dem kleine, weiße Sterne in Form eines Blattes angeordnet sind. Ein weiteres Zeichen für Bio-Qualität ist entweder die Nummer der Ökokontrollstelle, die in Form eines Codes angegeben sein muss, oder ihr Name.

              Biodynamisch (Demeter)

              Biodynamisch

              Hinter dem Wort „biodynamisch“ verbirgt sich nicht nur eine Art biologischer Anbau, sondern eine Landwirtschaft, die mit einer Lebensanschauung einhergeht. Biodynamischer Landbau ist anthroposophischen Ursprungs und entstand aus einer Idee des Philosophen Rudolf Steiner im Jahr 1924. 

              Biodynamischer Acker- und Olivenanbau geht immer mit Viehwirtschaft einher. Denn die Landwirtschaft wird Als eine Art Lebenszyklus bestehend aus Nehmen und Geben betrachtet. Das Land liefert den Tieren Nahrung und die Tiere düngen das Land und machen es fruchtbar. Genaugenommen will die biologisch-dynamische Landwirtschaft nicht nur den natürlichen Haushalt erhalten, sondern die Gesamtentwicklung der Menschheit und der Erde positiv beeinflussen. Die Biodynamik reicht weit über das herkömmliche Verständnis von Landwirtschaft hinaus, denn sie beinhaltet eine Lebensanschauung.

               

              Ist biodynamisch Bio plus?

              Ebenso wie in der ökologischen Landwirtschaft kommen auch im biodynamischen Olivenanbau weder Pestizide noch chemische oder synthetische Düngemittel zur Anwendung. Allerdings geht der biodynamische Olivenanbau noch einen Schritt weiter: Er verbietet nicht nur gewisse Substanzen, sondern schreibt außerdem die Anwendung ganz bestimmter natürlicher Alternativen vor.

              Zur Düngung und Schädlingsbekämpfung werden ausschließlich Präparate aus Pflanzen, aus Mineralien und aus Tiermist verwendet. Zusätzlich richtet sich der biodynamische Olivenanbau nach dem Mondzyklus, der ebenfalls Einfluss auf die Erde sowie das Leben und das Wachstum auf der Erde hat.

              All diese Vorschriften der biodynamischen Landwirtschaft beschränken sich nicht nur auf den Anbau der Oliven, sondern müssen auch in der Weiterverarbeitung zum Olivenöl eingehalten werden. Daher ist ein biodynamisches Olivenöl niemals raffiniert. Es enthält all die gesunden Wirkstoffe der Olive. Es ist frei von Schadstoffen und wurde außerdem im Einklang mit der Natur produziert. 

              Das Siegel für biodynamische Landwirtschaft

              Das demeter-Siegel für biodynamische Landwirtschaft wird auch für einen biodynamischen Olivenanbau vergeben. Die Auflagen, um es zu erhalten, sind wesentlich strenger als die EU-Anforderungen für den ökologischen Olivenanbau. Tätigen Sie den Kauf von Bio-Produkten nicht nur der eigenen Gesundheit zuliebe, sondern verbinden damit gleichzeitig die Ideologie für ein gesundes Leben und Miteinander auf der Erde (auch in Zukunft)? Dann sollten Sie auf natives Olivenöl extra mit dem biodynamischen demeter-Zertifikat zurückgreifen. 

              Demeter Zertifiziertes Olivenöl kaufen

              Demeter zertifiziertes Olivenöl haben wir zum Beispiel von Finca la Torre im Programm. Finca La Torre ist einer der besten spanischen Olivenöle und ist seit vielen Jahren unter Demeter zertifiziert.

              Bio-Olivenöl Finca la Torre Selección Hojiblanca 500ml
                Sofort lieferbar
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                8437011958020
                16,27 €
                2 Bewertungen
                Mit dem ökologischen Hojiblanca-Olivenöl von Finca la Torre erwerben Sie bestes spanisches Olivenöl. Biologisch angebaut, Top-Qualität, 1 A-Geschmack. Auszeichnungen von Finca la Torre bei Olivenöl Tests und Wettbewerben
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                  Die Selektion Hojiblanca von Finca la Torre darf sich nicht nur als bestes spanisches Olivenöl bezeichnen, sondern als eines der weltbesten Olivenöle überhaupt. Auszeichnungen von Finca la Torre bei Olivenöl Tests und Wettbewerben

                  Coupage (Mischung)

                  Coupage (Mischung)

                  Die Coupage ist eine Mischung und besteht somit nicht nur aus einer Olivensorte, sondern mindestens aus zwei. Weil die unterschiedlichen Sorten sowohl verschiedene Aromen, wie auch verschieden große Anteile der gesunden Inhaltsstoffe aufweisen, lassen sich mit einer Coupage der Geschmack und die Qualität des Olivenöls gezielt beeinflussen. Oftmals handelt es sich bei einer Assemblage um ein besonders ausgewogenes und harmonisches Öl, das sowohl dem Olivenöl-Einsteiger, wie auch dem Kenner schmeckt.

                  Wenn uns der Hersteller sein Geheimnis verrät, finden Sie zusätzlich zu der Angabe, dass es sich um eine Coupage handelt, die Information, welche Olivensorten verwendet wurden. Und in ganz seltenen Fällen dürfen wir Ihnen sogar mitteilen, in welchem Mischverhältnis die unterschiedlichen Sorten zusammengestellt wurden. Aber selbst wenn der Hersteller die exakten Angaben für sich behält, können Sie davon ausgehen, dass er sich viel Mühe gegeben hat, um ein erstklassiges Olivenöl Virgen extra zu erzeugen, das Sie mit einem einzigartigen Geschmackserlebnis überrascht und gleichzeitig besonders viele gesunde Inhaltsstoffe besitzt.

                  Ein großer Unterschied: Coupage ≠ Coupage

                  Leider sind die Begriffe „Coupage“, „Assemblage“ und „Blend“ nicht geschützt, sodass Sie sich bei dieser Information auf uns und auf den Hersteller verlassen müssen. Denn es gibt sowohl die Coupage, die gezielt von Fachleuten zusammengestellt wurde, wie auch die Mischung, als Zufallsprodukt. Bringen nämlich viele kleine Olivenbauern ihre Früchte alle zur gleichen Ölmühle zum Pressen, wird bei großen Genossenschaften oftmals nicht darauf geachtet, welche Olivensorte angeliefert wird. Die unterschiedlichen Sorten, die häufig auch von verschiedenem Reifegrad sind, kommen gemeinsam in die Presse und es entsteht ein nicht sortenreines Olivenöl, eine Coupage.

                  Eine Coupage, die Sie bei uns erwerben, entsteht jedoch auf andere Weise. Ob nun mehrere Familien ihre Oliven anliefern oder ob alle Früchte vom gleichen Olivenbauern stammen, es werden immer nur die Früchte einer Sorte gepresst. Das hat zur Folge, dass nicht nur sortenreine Olivenöle entstehen, sondern dass die Oliven beim Mahlen auch alle ungefähr den gleichen Reifegrad aufweisen. Dadurch lassen sich nicht nur die Aromen, sondern auch der gesundheitliche Wert bestimmen.

                  Aus den so entstandenen, verschiedenen, sortenreinen Olivenölen Virgen extra stellen anschließend Experten die Coupage zusammen, die Ihnen bei uns angeboten wird. Um auf diese Weise ein Spitzenöl zu kreieren, ist nicht nur viel Erfahrung, sondern auch ein großes Fachwissen notwendig. Trotzdem gelingt es den liebevoll und sehr sorgfältig kreierten Assemblagen von spanish-oil.com immer wieder, bei den großen nationalen und internationalen Olivenölwettbewerben die obersten Plätze zu ergattern.

                  Vorteile einer Olivenöl-Virgen-extra-Coupage

                  Weil jede bei uns angebotene Coupage von Fachleuten gezielt zusammengestellt wurde, sind Ihnen folgende Vorteile garantiert:

                  • Die sortenreinen Olivenöle wurden in der Assemblage so gemischt, dass ein qualitativ hochwertiges Endprodukt entstanden ist. 
                  • Bei der Zusammenstellung wurden sowohl geschmackliche, wie auch olfaktorische Aromen gezielt zu einem harmonischen Gesamtergebnis vereint.
                  • Damit Sie sich, als Verbraucher auf den Geschmack Ihres Lieblingsöls jedes Jahr aufs Neue freuen dürfen, werden die Ursprungsöle immer so gemischt, dass sich das Endprodukt vom Ergebnis des Vorjahres möglichst wenig unterscheidet.

                  Olivensorte

                  Olivensorte
                  Olivenernte

                  Wie bei jedem Obst oder Gemüse gibt es auch bei den Oliven unterschiedliche Sorten. Die verschiedenen Olivensorten unterscheiden sich sowohl im Aussehen, wie auch in ihren Inhalts- und Aromastoffen. Sie können kleine und große, fleischige und weniger fleischige, sehr bittere und fast süßliche Olivensorten finden.

                  Eine Aufzählung oder Erläuterung aller Olivensorten ist leider nicht möglich, denn alleine in Spanien werden circa 200 Olivensorten kultiviert. Je nachdem wie viel Fruchtfleisch beziehungsweise wie viel Saft eine Olive besitzt, wird sie als Tafelolive gegessen oder zu Olivenöl verarbeitet. Bei spanish-oil.com erhalten Sie die folgenden, in Spanien angebauten Sorten als Tafeloliven eingelegt:

                  • Die Gordal ist wegen ihrer Größe (gordo = dick) besonders in der Gastronomie geschätzt. Weil die länglich-ovale, große Olivensorte frühzeitig geerntet wird, ist sie von grüner Farbe. Sie besitzt einen hohen Fruchtfleischanteil und schmeckt sehr intensiv.
                  • Die Kalamata stammt, wie ihr Name schon vermuten lässt, ursprünglich aus Griechenland. Die rötlich-braune, mandelförmige Olive wird in ausgereiftem Zustand gepflückt und ist wegen ihres sehr aromatischen Geschmacks und der etwas festeren Haut als Tafelolive besonders beliebt.
                  • Die Manzanilla ist die populärste Tafelolive Spaniens. Auch als „Sevillana“ bekannt punktet die mittelgroße, runde Olivensorte mit einem kleinen Kern, einer sehr dünnen Haut und viel Fruchtfleisch. Sie schmeckt nicht bitter aber herzhaft-würzig und leicht pikant.
                  • Die Verdial macht ihrem Namen alle Ehre, denn selbst in reifem Zustand verliert sie ihre grüne Farbe nicht. Die große, süßliche Olivensorte besitzt ein ideales Verhältnis zwischen Fruchtfleisch und Kern, weshalb sie sich besonders gut als Tafelolive eignet.
                  • Die Gazpacha ist keine eigene Olivensorte, sondern bezeichnet die Marinade, in der die Tafeloliven eingelegt sind. Sie besteht typischerweise aus Karotten, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch Wasser und Salz.

                  Zu den wichtigsten und bekanntesten Sorten Spaniens, die zur Olivenölverarbeitung taugen, gehören diese Oliven:

                  • Die Arbequina ist klein und rund, weshalb sie ausschließlich für die Ölproduktion verwendet wird. Beheimatet in Katalonien wird die beliebte Olivensorte mittlerweile in vielen weiteren Gegenden Spaniens angebaut. Das Arbequina-Olivenöl begeistert nicht nur durch seine Süße, sondern auch mit zahlreichen fruchtigen Aromen.
                  • Die Cornicabra ist an einem Ende spitz und leicht gekrümmt, was ihr den Namen „Ziegenhorn“ eingebracht hat. Ihr Hauptanbaugebiet liegt in Toledo Ciudad Real und Madrid. Ihr goldener Olivensaft schmeckt zwar etwas süßlich, in erster Linie aber würzig, leicht bitter und fruchtig. Cornicabra-Olivenöl besitzt ein sehr ausgeprägtes Aroma, das sich mit keinem anderen Öl vergleichen lässt.
                  • Die Empeltre ist eine sehr alte, spanische Olivensorte, die ursprünglich aus Katalonien stammt. Aus der meist asymmetrischen Frucht wird ein angenehm süßes Olivenöl gepresst, das mit besonders fruchtigen Noten überzeugt.
                  • Die Hojiblanca wird sowohl als Tafelolive, wie auch zur Herstellung von Olivenöl geerntet. Sie ist in Córdoba, Málaga, Granada und Sevilla zu Hause. Wegen ihres festen Fruchtfleisches ist die Hojiblanca in ihrer Heimat als schwarze Tafelolive besonders beliebt. Weil sie süßlich schmeckt, aber ebenso würzige und bittere Noten besitzt, ergibt sich ein interessantes Olivenöl mit einzigartigen Aromen.
                  • Die Picual stammt zwar ursprünglich aus Córdoba, hat sich aber mittlerweile zur weltweit häufigsten Olivensorte gemausert. Ihren Namen verdankt die ovale Frucht einer kleinen Spitze, am Ende, die sich mit einem Schnabel (=pico) vergleichen lässt. Das Picual-Olivenöl zeichnet sich durch einen besonders hohen Polyphenolgehalt aus. Dadurch ist das Öl nicht nur stabiler und bitterer als andere Olivenöle, sondern auch prädestiniert für die Ernährung nach der gesunden Mittelmeerdiät. 
                  • Die Picudo wird gerne auch als die Olivensorte Andalusiens bezeichnet. Weil die ovale Frucht an einem Ende spitz zuläuft, hat sie den Namen „Schnabelträger“ erhalten. Ihr Öl gilt als besonders fruchtig und aromatisch. Leider ist es nicht so lange haltbar, wie das Olivenöl Virgen extra anderer Sorten und muss daher besonders sorgfältig aufbewahrt werden.
                  • Die Royal wird als eine der selteneren Olivensorten hauptsächlich in den bergigen Lagen der Provinz Jaén angebaut. Die dunkelrote Olive wird gerne ausgereift geerntet und zu einem herrlich süßen, extrem fruchtigen Olivenöl mit sehr wenig Bitterstoffen verarbeitet.

                  Möchten Sie mehr über spaniens Olivensorten erfahren?
                  Herstellung von Olivenöl
                  Spaniens Olivensorten auf einen Blick

                  Alles über Spaniens wichtigsten Olivensorten. Von der bekanntesten Picual Olive bis hin zur beliebtesten Olive Spaniens die Arbequina Olive.

                  Weiter lesen im Olivenöl Ratgeber

                  Ernte

                  Olivenernte
                  Olivenernte

                  Geliebt und gleichzeitig gehasst ist in den Ländern des Olivenanbaus die Ernte ein Großereignis, das alljährlich mit Spannung erwartet wird. Denn einerseits freuen sich die Olivenbauern mit den Verbrauchern auf die neuen frischen Oliven und das daraus gepresste, aromatische Olivenöl. Andererseits bedeutet die Ernte jedes Jahr anstrengende Tage, bei der alle Kräfte mobilisiert werden müssen.

                  Damit die gepflückten Früchte nicht an Qualität einbüßen, ist außerdem Eile geboten. Oliven ernten heißt daher möglichst schnell und effizient von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bei höchster körperlicher Anstrengung arbeiten. Zur Arbeitserleichterung gibt es unterschiedliche Hilfsmittel und Geräte, die teils vorsichtig teils weniger schonend mit den Früchten umgehen. 

                  Erntemethoden für Qualität

                  Je sorgfältiger die Olivenbauern und ihre Erntehelfer mit den Oliven umgehen, umso höher ist die Qualität des anschließend gepressten Olivenöls. Denn beschädigte Früchte führen zu Fehlaromen im Öl. 

                  Manuelle Olivenernte

                  Die beste Olivenöl-Qualität lässt sich daher mit handgepflückten Früchten erzielen. Weil diese Methode jedoch einen sehr großen Aufwand erfordert, lässt sie sich nur in kleinen Familienbetrieben anwenden. Damit die Ernte trotzdem so schnell wie möglich vonstattengeht, müssen alle Familienmitglieder, Freunde und Verwandte mithelfen.

                  Bei der manuellen Olivenernte pflücken die Erntehelfer jede einzelne Frucht mit den Fingern vom Baum und legen sie in Körbe und Leinensäcke. Es sind viele Helfer notwendig, um die Früchte nicht nur rasch vom Baum zu holen, sondern auch zügig zur Ölmühle zu bringen und rasch zu verarbeiten.

                  Manuelle Olivenernte mit Hilfsmitteln

                  Besitzt der Olivenbauer nicht nur ein paar Bäume, sondern einen ganzen Olivenhain, lässt sich die Ernte nicht mehr ausschließlich von Hand durchführen. Als Hilfsmittel werden lange Bambusstöcke, kleine Rechen oder vibrierende Stäbe, so genannte Vibroli benutzt, um die Früchte vom Baum zu schlagen, zu kämmen oder zu schütteln. 

                  Damit die Früchte beim Herabfallen nicht auf dem Boden aufschlagen und platzen oder einreißen, werden unter den Olivenbäumen große Netze oder Planen gespannt. Mithilfe der Stangen, Rechen oder Vibroli geht die Ernte zwar einfacher und zügiger vonstatten, aber sie bleibt anstrengend.

                  Olivenernte mit Rüttelmaschinen

                  Beim Einsatz von professionellen Rüttelmaschinen, die mit einem großen Greifarm dem Stamm des Olivenbaumes umfassen und durch rasches, vibrationsähnliches Rütteln die Früchte vom Baum schütteln, lässt sich die Olivenernte am schnellsten erledigen. Allerdings können die Maschinen nur auf ebenem Gelände fahren und lassen sich daher in den häufig am Hang gelegenen Olivenhainen nicht verwenden.

                  Bei manchen Maschinen muss auch hier der Boden mit einem engmaschigen Netz bedeckt werden, um die Früchte aufzufangen, andere Geräte sind bereits mit einem Auffangnetz ausgestattet, das sich auf Knopfdruck um den Baum spannen lässt.

                  Erntemethoden für Quantität

                  Große Olivenölhersteller, denen es in erster Linie darauf ankommt möglichst viel Olivenöl mit möglichst wenig Aufwand zu produzieren arbeiten mit riesigen Rüttlern. Voraussetzung ist, dass die Olivenbäume in Reih und Glied gepflanzt sind. 

                  Während die Bäume von den gigantischen Maschinen geschüttelt und gekämmt werden, saugen große Düsen die Oliven wie Staubsauger ein und transportieren sie während des Fahrens über Förderbänder in große Lastwagenhänger. Dass sich bei dieser Methode weder unreife noch schlechte Früchte aussortieren lassen, noch besondere Sorgfalt walten lässt, versteht sich von selbst.

                  Möchten Sie mehr über die Olivenernte und die Olivenverarbeitung erfahren, lesen Sie dazu auch:
                  Herstellung von Olivenöl
                  Herstellung von Olivenöl - Von der Ernte bis zum Öl

                  Alles über die Herstellung von Olivenöl. Von der Olivenernte, Reinigung und Mahlen der Früchte über das Pressen bzw. Kaltextrahieren von Olivenöl.

                  Weiter lesen im Olivenöl Ratgeber

                  Gefiltert

                  Gefiltert

                  Sicherlich haben Sie schon einmal eine Zitrone ausgepresst und wissen, dass der aufgefangene Saft immer milchig trüb und niemals glasklar ist. Das kommt daher, dass beim Pressen stets winzige Teile des Fruchtfleisches in der Flüssigkeit schwimmen. Was Sie von der Zitrone kennen, ist bei der Olive nicht anders. Olivensaft, der direkt aus der Presse entnommen wird, ist immer trüb. Um ein klares grünes, grünlich-gelbes oder goldenes Olivenöl zu erhalten, muss der Saft anschließend gefiltert werden.

                  Das Filtern kann auf unterschiedliche Arten geschehen, aber nicht alle Filtermethoden empfehlen sich für ein hochwertiges Olivenöl. Daher ist es sehr wichtig vor dem Kauf eines Olivenöls zu wissen, ob und auf welche Weise das Öl gefiltert wurde. Weil sowohl ungefiltertes, wie auch gefiltertes Olivenöl seine Vor- und Nachteile birgt, sollten Sie vor dem Erwerb des Öls außerdem überlegen, wofür Sie es verwenden möchten.

                  Olivenernte

                  Wie wird Olivenöl gefiltert?

                  Auch wenn das Olivenöl durch die Filterung gereinigt wird, dürfen Sie gefiltertes Olivenöl Virgen extra nicht mit raffiniertem Olivenöl verwechseln! Das raffinierte Olivenöl wird heiß gepresst unter Zusatz chemischer Stoffe und anschließend wieder mithilfe chemischer Substanzen gereinigt. Natives Olivenöl extra wird auf mechanischem Wege kalt gepresst, ohne chemische Zusätze und anschließend mechanisch oder auf natürliche Weise von den im Öl enthaltenen Schwebeteilchen befreit.

                  Da Sie bei spanish-oil.com ausschließlich erstklassige, kalt gepresste Olivenöle der Güteklasse Virgen extra erhalten, ist es nicht notwendig, auf raffinierte Öle näher einzugehen. Für Top-Olivenöle gibt es nur zwei Möglichkeiten der Filterung:

                  Die mechanische Filterung:

                  Um den frisch gepressten, naturtrüben Olivensaft von kleinen Schwebeteilchen zu befreien, wird der Saft über Zellulosematten oder über Baumwollmatten gepumpt. Die Kleinstteilchen bleiben in den Matten hängen und das unten herausfließende, klare Olivenöl kommt zur Lagerung in große Edelstahltanks oder wird direkt in dunkle Glasflaschen abgefüllt.

                  Die natürliche Filterung (Dekantieren):

                  Weil die Schwebeteilchen schwerer sind, als das Olivenöl, setzen sie sich am Boden des Behälters ab. Für die natürliche Filterung wird der naturtrübe Olivensaft daher für drei bis vier Monate in großen Edelstahltanks bei gleichbleibend kühler Temperatur gelagert. Anschließend kann das klare Olivenöl oben abgeschöpft und abgefüllt werden.

                  Vor- und Nachteile von gefiltertem Olivenöl Virgen extra:

                  • Das native Olivenöl extra sieht ansprechend aus.
                  • Das Olivenöl Virgen extra kann auch zum Braten und Kochen verwendet werden.
                  • Das erstklassige Olivenöl ist circa zwei Jahre haltbar (immer auf die Herstellerangaben achten!)
                  • Das native Olivenöl extra besitzt nicht ganz so viele Aromastoffe, wie ein naturtrübes, kalt gepresstes Olivenöl der gleichen Güteklasse.
                  • Das Olivenöl Virgen extra hat beim Filtern oder Dekantieren minimal an gesunden Inhaltsstoffen eingebüßt.

                  Ist ungefiltertes Olivenöl saisonabhängig?

                  Eindeutig ja! Denn dadurch, dass im ungefilterten, naturtrüben Olivensaft noch alle Schwebeteilchen enthalten sind, ist es leichter und rascher verderblich. Verantwortungsvolle und integre Olivenölhändler, wie beispielsweise spanish-oil.com verkaufen aus diesem Grund das ungefilterte Öl immer sofort nach dem Pressen direkt vom Händler abgefüllt. Nur auf diese Weise erhalten Sie als Verbraucher die beste Qualität.

                  Weil das aromatische, naturtrübe Olivenöl Virgen extra schon nach kurzer Zeit sehr deutlich an Aroma verliert, hat es der seriöse Händler nicht auf Lager. Und aus den selben Gründen können Sie das hochwertige, ungefilterte Öl nur zur Erntezeit erwerben. Aber auch Sie sollten es zu Hause möglichst zügig aufbrauchen. 

                  Vor- und Nachteile von gefiltertem Olivenöl Virgen extra:

                  • Das naturtrübe, native Olivenöl extra besitzt einen unvergleichlichen Aromareichtum, der sich mit keinem gefilterten Olivenöl vergleichen lässt. Frischer und authentischer im Geschmack geht es nicht.
                  • Das ungefilterte Olivenöl Virgen extra besitzt zusätzlich die gesunden Inhaltsstoffe, die in den Schwebeteilchen enthalten sind und ist daher noch etwas gesünder als gefiltertes Öl.
                  • Das native Olivenöl extra sieht durch seine Trübheit nicht ganz so attraktiv aus, wie ein klares Öl.
                  • Um die herrlichen Aromen des naturtrüben Olivenöls Virgen extra in vollen Zügen genießen zu können, sollten Sie es ausschließlich roh verwenden.
                  • Ungefiltertes, erstklassiges Olivenöl ist leider nur wenige Wochen haltbar. Es ist nur zur Erntezeit erhältlich und muss zügig aufgebraucht werden.
                  Herstellung von Olivenöl
                  Wie ist die Haltbarkeit von naturtrübem und frischem Olivenöl

                  Wie ist die Haltbarkeit von Frischem Olivenöl welches noch naturtrüb und ungefiltert ist? Alle Antworten bei uns im Blog!

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                  Olivenpressung

                  Olivenpressung

                  Bei spanish-oil.com finden Sie ausschließlich kaltgepresste oder kalt extrahierte Olivenöle. Das bedeutet, dass während der Herstellung des hochwertigen Olivenöls niemals die Temperatur von 27 Grad Celsius überschritten wurde. Dieser Wert wurde von der EU festgelegt. Olivenöle, bei deren Pressung der Maximalwert überschritten wird, dürfen nicht als kaltgepresst oder kalt extrahiert etikettiert werden.

                  Kaltgepresstes Olivenöl gilt als besonders aromatisch und als sehr gesund. Denn sowohl die herrlichen Aromen der frischen Oliven, wie auch ihre gesunden Inhaltsstoffe sind hitzeempfindlich. Das heißt: Je niedriger die Temperatur beim Pressen gehalten wird, ums hochwertiger ist das erzeugte Olivenöl. Allerdings hat die niedrige Temperatur für den Olivenölhersteller einen dicken Wermutstropfen: Die Ölausbeute ist wesentlich geringer.

                  Olivenöl kalt gepresst oder raffiniert

                  Nicht nur für den kulinarischen Aspekt, sondern auch für den gesundheitlichen Wert des Olivenöls spielt die Art der Olivenpressung eine wichtige Rolle. Es ist in der Gesetzgebung der Europäischen Union für die Bezeichnung „natives Olivenöl extra“ (die qualitativ höchste Olivenölklasse) nicht explizit festgehalten, dass es sich um ein kaltgepresstes Olivenöl handeln muss. Aber da durch Hitzeeinwirkung Aromen und Nährstoffe zerstört werden, lassen sich die aromatischen Bedingungen für die Güteklasse 1 nicht mit einem erhitzten Olivenöl erfüllen. Ein erstklassiges Olivenöl Virgen extra (= ohne Fehlaromen) ist daher in der Regel kalt gepresst oder kalt extrahiert.

                  Beim Olivenöl, das weder die Bezeichnung nativ (=Virgen) noch extra auf dem Etikett trägt, können Sie hingegen davon ausgehen, dass es sich um raffiniertes Olivenöl handelt. Raffiniertes Olivenöl wird heißgepresst. Zusätzlich kommen chemische Lösungsmittel zum Einsatz, um die Trennung von Öl und Wasser zu unterstützen. Nach dem Pressen muss das Öl wieder gereinigt werden (= raffiniert) und erst dann darf es, gemischt mit einem beliebigen Anteil an nativem Olivenöl (1 bis 99 %), abgefüllt und verkauft werden.

                  Kalt gepresstes Olivenöl Vorteile – Nachteile

                  Vorteile von kalt gepresstem Olivenöl:

                  • hohe Qualität
                  • große Aromavielfalt
                  • enthaltene Vitamine
                  • enthaltene Nährstoffe

                  Nachteile von kalt gepresstem Olivenöl:

                  • kaltgepresstes oder kalt extrahiertes Olivenöl sollten Sie nicht allzu stark erhitzen.

                  Achtung: Das bedeutet nicht, dass Sie mit kalt gepresstem Olivenöl weder Braten noch Backen oder Frittieren dürfen. Wenn Sie den Rauchpunkt des Olivenöls (ca. 180 Grad) nicht überschreiten, bilden sich beim Erhitzen des kalt gepressten Olivenöls keine gesundheitsschädlichen Stoffe.

                  Herstellung von Olivenöl
                  Herstellung von Olivenöl - Von der Ernte bis zum Öl

                  Alles über die Herstellung von Olivenöl. Von der Olivenernte, Reinigung und Mahlen der Früchte über das Pressen bzw. Kaltextrahieren von Olivenöl.

                  Weiter lesen im Olivenöl Ratgeber

                  EAN

                  EAN - Referencia

                  EAN ist ein Strichcode, hinter dem sich eine Artikelnummer verbirgt. Die Abkürzung EAN bedeutet zwar European Article Numbers, ist aber seit 2009 mit dem internationalen GTIN Code (Global Trade Item Numbers) gleichzusetzen. Denn seit 2009 verschlüsselt die EAN 13 GTIN 13 Nummern. Die EAN 8 verschlüsselt GTIN 8 Nummern. Neben der EAN gibt es weitere Artikelnummern, die im internen System eines Herstellers Verwendung finden. Im Handel, also dem externen System hat sich die EAN im europäischen Raum, als die gebräuchlichste Artikelnummer durchgesetzt.

                  Da sie gleichzeitig einen Barcode (=Strichcode) besitzt, lässt sie sich von den zeitgemäßen Kassensystemen bequem und problemlos einlesen. Aber auch im Onlinehandel dient die EAN der eindeutigen Kennzeichnung eines Artikels. Denn jede EAN gibt es nur einmal. Selbst wenn ein Artikel bereits ausgelaufen ist und nicht mehr produziert wird, darf seine EAN nicht wieder vergeben werden.

                  84 SPANIENS EAN NUMMER

                  Spanische Produkte fangen immer mit der 84 an. Weswegen Spanisches Olivenöl sehr schön an der EAN Nummer 84 zu erkennen ist denn wenn es sich um ein Spanisches Olivenöl handelt muss das Produkt auch mit 84er EAN Nummer anfangen

                  Was lässt sich aus der EAN herauslesen?

                  Aus der EAN lässt sich zunächst einmal erkennen, dass es sich um eine europäische Artikelnummer handelt. In welchem Land die European Article Number vergeben wurde, lässt sich aus dem Länderpräfix herauslesen. Des Weiteren besteht die 13-stellige EAN aus einer Betriebsnummer, einer Artikelnummer und einer Prüfziffer.

                  Die EAN wird immer von links nach rechts gelesen und ist folgendermaßen aufgebaut:

                  • 1. und 2. Ziffer sind das Länderpräfix (40 bis 44 = Deutschland, 84 = Spanien)
                  • 3. bis 7. Ziffer bestimmen den Betrieb (= Hersteller)
                  • 8. bis 12. Ziffer ergeben die Artikelnummer
                  • 13. Ziffer ist eine Prüfziffer (anhand der Prüfziffer lassen sich falsche Artikelnummern erkennen)

                  Unterschied Artikelnummer - Seriennummer

                  Zu den Artikelnummern gehört neben der GTIN, ihrer europäischen Bezeichnung der EAN auch die UPC (= Universal Produc Code). Die Artikelnummer bezieht sich immer auf ein bestimmtes Produkt eines bestimmten Herstellers aus einem bestimmten Land. Das sortenreine Picual-Olivenöl der Ernte 21/22 eines bestimmten Herstellers aus Spanien besitzt also eine Artikelnummer (EAN), die kein anderes Olivenöl führen darf. Das bedeutet für Sie: Anhand der EAN lässt sich das Olivenöl bis zum Hersteller und dort zu einer bestimmten Olivenöl-Charge zurückverfolgen.

                  Die Seriennummer bezeichnet darüber hinaus nur ein einziges Endprodukt. Im Falle des Olivenöls wäre dies, um beim oben genannten Beispiel zu bleiben, eine bestimmte Flasche des sortenreinen Picual-Olivenöls der Ernte 21/22 des bestimmten Herstellers aus Spanien. Bei spanish-oil.com führen wir tatsächlich auch besonders erlesene Olivenöle, die vom Hersteller in limitierter Auflage produziert werden, deren einzelne Flaschen zusätzlich durchnummeriert sind. 

                  Tempranillo

                  Sorte

                  Traubensorte im Essig

                  Weil aus minderwertigen Ausgangsstoffen niemals ein hochwertiges Endprodukt entstehen kann, sollten Sie auch beim Essigkauf darauf achten, woraus die saure Würze besteht. Bedenken Sie: Sowohl der hochwertige Weinessig, wie auch der erstklassige Balsamico-Essig lässt sich nur aus exquisiten Trauben herstellen. Deshalb verwenden die Essigproduzenten von spanish-oil.com ausschließlich die besten spanischen Traubensorten.

                  Auf der Essigflasche aus dem Supermarkt werden Sie wohl kaum nachlesen können, aus welchen Trauben er vergoren wurde. Bei uns finden Sie in der Produktbeschreibung unter der Rubrik „Sorte“ nicht nur die Traubensorte selbst, sondern auch ihren Anteil. Denn ähnlich wie beim Wein gibt es hochklassige, sortenreine Weinessige und gekonnt zusammengestellte, aromatische Assemblagen.

                  Welche erlesenen Traubensorten unsere Essigproduzenten verwenden und wodurch sich die jeweilige Sorte auszeichnet, können Sie im folgenden Abschnitt nachlesen.

                  Tempranillo

                  Die edle Traubensorte Tempranillo ist nicht nur jedem Spanier bekannt, sondern wird auch international hoch geschätzt. Hauptsächlich in Rioja angebaut bringt die rote Traube hochkarätige, elegante Weine hervor. Der junge Tempranillo-Wein ist weich und mild. Durch die Lagerung im Eichenfass nimmt die Stärke des Weins zu, und der mehrere Jahre gelagerte, samtige Tempranillo begeistert mit einem unvergleichlichen Bouquet. Es lassen sich Aromen von Beeren, Pflaumen, Tabak, Vanille und Gras entdecken.

                  Viura (=Macabeo)

                  Die gelbe Viura-Traube ist groß und dient in Spanien hauptsächlich zur Produktion von hochkarätigem, weißem Rioja oder von exquisitem Schaumwein (=Cava). Sie wird in zahlreichen Gegenden Spaniens angebaut, wie beispielsweise im Norden Spaniens in Katalonien für den Cava und in Rioja für erlesene Spitzenweine, die in die ganze Welt exportiert werden. Die Viura-Traube ergibt einen frischen, blumigen und aromatischen Wein, der gerne jung getrunken wird. Nach der Lagerung im Holzfass lassen sich die herrlichen Aromen von Honig und getrockneten Früchten entdecken.

                  Pedro Ximénez

                  In Andalusien, im Süden Spaniens ist die gelbe Traubensorte Pedro Ximénez beheimatet. Unter der stechenden Sonne Andalusiens bringen die großen Rebstöcke mittelgroße, besonders süße Trauben hervor. Daher wird die exquisite Pedro Ximénez hauptsächlich für hochwertige, spanische Süßweine verwendet, die sich in der ganzen Welt großer Popularität erfreuen. Pedro Ximénez Weine lassen sich als weich, vollmundig und ausgewogen beschreiben. Sie faszinieren mit den herrlichen Aromen von getrockneten Früchten wie Weinbeeren (Rosinen), Datteln und Aprikosen.

                  Malbec

                  Die tiefblauen, edlen Malbec-Trauben stammen ursprünglich aus Frankreich, wo sie früher in 30 Departements angebaut wurde. Anschließend durch die hervorragenden Mendoza-Weine aus Argentinien bekannt, nahm sie ihren Siegeszug durch Südamerika. In Spanien finden sich nur etwa fünf Anbaugebiete, die in La Mancha, Ciudad Real und Castilla y León liegen. Die dunkelroten, süßen, fleischigen und fruchtigen Malbec-Weine zeichnen sich durch ein reichhaltiges Bouquet und intensive Aromen aus. Reife, schwarze Früchte wie Brombeeren und Pflaumen lassen sich ebenso wahrnehmen, wie Noten von Vanille, Tabak, dunkler Schokolade, Toffee und Eiche.

                  BIO Landwirtschaft

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