Artikel des Herstellers: Finca la Torre

Finca la Torre gehört nicht für ungut zu den besten Olivenölen ganz Spaniens. Finca la Torre hat in den letzten Jahren alle namhaften Olivenöl Konkurse mit best Noten abgeschlossen. Deswegen gehören die Olivenöle von Finca la Torre zu den Welt besten Olivenölen


Finca la Torre ein Olivenöl aus Malaga mit tausendjähriger Tradition. schon vor ca. 2200 Jahren wurden auf dem Land Olivenbäume angebaut und Olivenöl hergestellt. Es ist jedoch keine alte Mühle sondern eine der modernsten Spaniens welche auf ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit aufbaut. Ein spanisches Olivenöl von Weltklasse welchem die Natur am Herzen liegt, so werden die Olivenbäume in Einklang mit der Natur bewirtschaftet nach den Biodynamischen regen von DEMETER.


Gutshof von Finca la Torre mit Historischer Olivenmühle


Es Werden 4 verschiedenen Olivensorten auf dem Gutshof angebaut, die meisten von Ihnen sind jedoch Hojiblanca und Arbequina Oliven, welche Jahr für Jahr zu einem Sortenreinen Olivenöl verbrennst werden. 


Die Finca (Der Gutshof) von Finca La Torre


Finca la Torre Olivenhain


Nur fünfzehn Minuten vom belebten Stadtkern Antequeras, in der andalusischen Region Malaga, befindet sich die Olivenölmühle Finca La Torre, vollständig umgeben von 376 Hektar Oliven, Grünflächen, Pinienwäldern und flankiert von zwei eigenen Hügeln in einer aussergewöhnlichen Lage mit Fernsicht von Süden bis Westen. Die privilegierte Alleinlage mit einer rund ein km langen Palmenallee bietet allabendlich spektakuläre Sonnenuntergänge und lädt in der grosszügig gebauten Parkanlage zum Pause einlegen und Ausklingen des Arbeitstages ein. Inspiration und Kraft für einen neuen Tag sind auf Finca La Torre garantiert. Besuchen Sie - falls Sie einmal in der Gegend sind - die Finca La Torre und lassen Sie sich von der einmalig hübschen Gegend und Aura des Orts verzaubern, die Bodega verfügt über ein paar Gästewohnungen.


Das Know-How des Premium Olivenöls


Die Finca la Torre nimmt seit über 2200 Jahren einen besonderen Platz in der faszinierenden Welt der Erzeugung und des Handels mit Olivenöl ein. Doch das ist kein Zufall: Der Olivenanbau und die rein mechanische Gewinnung des Olivenöls ist regelrecht prädestiniert zur Bewirtschaftung nach biologischen Richtlinien. Bei optimaler Boden- und Baumpflege bedankt sich der Ölbaum mit gehaltvollen und wohlschmeckenden Ölfrüchten. Aus dem Grunde ist der ökologische Olivenhain für die Eigner von Finca La Torre auch keine Grundeinstellung, sondern eine durchdachte Basis für die Produktion von hochwertigem Olivenöl. Die Besitzer verwenden dazu ihr vollständiges Wissen, begonnen beim optimalen Baumschnitt, der Düngung mit eigener Kompostaufbereitung aus der Schaf- und Pferdehaltung, der gezielten Wasserversorgung, bis hin zur geschickten Bekämpfung von Schädlingen anhand speziellen Lockstofffallen und Nützlingen. Dazu betreibt die Finca La Torre umfangreiche Wissenschaft mit den Themenschwerpunkten Nährstoffe für die Bodenflora und Fauna, sowie die Bekämpfung der Olivenfruchtfliege Bactrocera olea. Höchstes Ziel ist es, unter Nutzung der zuverlässigsten verfügbaren Instrumente und allerneuesten Forschungen, Ihnen das grüne Gold so rein und frisch wie nur denkbar in Ihre Küche zu bringen, damit Sie die feinen Duftstoffe und das Gefühl, lebendig ab Mühle bis wenigstens zur kommenden Ernte geniessen können. Keine einfache, aber eine lohnende Aufgabe.



Die Oliven- Ernte Leese


Bereits bei der Ernte zählt die Qualität. So gelangen je nach Lage, Cultivar, Reifegrad und gewünschter Qualität bei der Finca la Torre unterschiedliche Erntemethoden zur Anwendung, egal wie arbeitsintensiv. Ob per Handernte oder maschinell mittels der Rüttelmaschine, immer gilt die höchste Beachtung den Olivenfrüchten. Diese sollen so rücksichtsvoll wie möglich und ohne Schäden geerntet und in belüfteten Behältern von maximal 200kg Inhalt so rasch als denkbar in die Mühle geliefert werden. Dank einer variablen Leistung von 1,5 – 3 Tonnen pro in der Stunde kann die Finca La Torre optimal auf den laufenden Ernteertrag vom Feld reagieren. Dank zentraler Lage der Mühle und überschaubarer Wege in die Olivenhaine sind die Oliven grundsätzlich 2 - 4 Stunden nach der Ernte schon vermahlen. In der Olivenölmühle gelangen Spitzentechnik und allerhöchste hygienische Standards aus Leidenschaft und Überzeugung zur Anwendung und sichern Ihnen den Verzehr aussergewöhnlicher Öle und der Finca La Torre die fortwährende Tradition.


Die Vergangenheit
Der Grenzverlauf zwischen der maurischen Monarchie Granada und dem christlichen Königreich Kastilien wurde vehement umkämpft und änderte sich zwischen 1030 und 1237 oftmals. Ab 1238 verlief die Grenze von Rondo via Antequera nach Granada direkt entlang der Finca La Torre. Dank der einzigartigen Lage und der Weitsicht, die man von nahegelegenen 553 m hohen Hausberg Cerro del Cuchillo (Messerhügel) hatte, wurde durch die Nasriden-Herrschaft im Jahre 1260 der Aussichtsturm errichtet. Doch in den letzten Jahrzehnten nagte der Zahn der Zeit stark an der Substanz des Turms und dieser stürzte in sich zusammen. Seit 2010 läuft das Projekt für die Sanierung des Turms nach denkmalpflegerischen Vorgaben und dem Vorbild des Nachbarturms bei Antequera. Die Finca La Torre hat eine über 2200 Jahre alte Tradition als Olivenölmühle. Die Firma zählt somit zu den ältesten Betrieben der Welt und schaut deshalb auf eine bewegte Geschichte zurück. Noch heute sind die Wurzeln aus der Römerzeit allgegenwärtig und für Besucher in Form von Überresten von Säulen und Teilen der Ölpresse ausgestellt.


Historischer Überblick über die 2200 Jahre Olivenöl Tradition


Olivenbäume von Finca la Torre

210 V.CHR.

Eröffnung des Betriebes durch die Römer, als Torcularium (Ölpresse) von Singilia Barba mit Neupflanzung von Olivenbäumen und Einrichtung einer Trapetum Oleario (Steinmühle) Der Hauptcultivar war früher schon die Olivensorte Hojiblanca.


190 V.CHR.

Initiiert durch den Feldherrn Marcus Porcius Cato erfolgt schon zu dieser Zeit die Ausfuhr von Oleum Bonum Baetica in Bio-Qualität nach Rom und rund 80m von der aktuellen Mühle entfernt, entsteht ein Herrschaftshaus für den Gutsherrn.


10 V.CHR.

Es erfolgen erste Lieferungen nach Nordeuropa, auch nach Helvetien in die Städte Aventicum, Augusta Raurica und Basilea sowie nach Germanien in die Orte Colonia, Mogontiacum und Augusta.


500 - 720 N.CHR.

Unter Westgotischer Regentschaft, wird die Mühle als Mola Olearia geführt.


722 - 1237

Als Al-ma’sara, der arabischen Bezeichnung für Ölpresse, ist die Finca La Torre in maurischem Besitz.


1238

Die Finca La Torre bildet einen Teil der nördlichen Grenze des Königreichs Granada unter der Dynastie der Nasriden.


1260

Der Bau des Grenzwachturms erfolgt und seitdem ist das Bauwerk in historischen Karten als Finca la Torre (del Cuchillo) erfasst.


1650 - 1860

Der Hof und die Ölmühle sind im Eigentum der Grafschaft Bobadilla unter den Grafen Narvaez und Aguilar. Es beginnt der Um- und Ausbau der Mühle und Hofgebäude sowie die Neupflanzung von über 8’900 Bäumen des Cultivar Hojiblanca.


1998

Ein Joint-Venture unter ASI-Global AG und Rapunzel Iberica wird entschieden, genauso die Überholung der Mühlentechnologie mit einer kontinuierlichen 2-Phasen-Kaltextraktion und der Neupflazung von über 23’500 Bäumen. Im selben Jahr wird die Finca La Torre nach EG Bio und biodynamischen Regelungen zertifiziert.


2006

Es erfolgt die Fusion mit der Agrifutura Holding und der Ausbau des Finca La Torre Produktsortiments für Rapunzel Naturkost GmbH mit Tafeloliven und Citrolive®. Die Hauptmärkte dabei sind Spanien, Deutschland, die Schweiz und die Vereinigten Staaten von Amerika.


2010 - 2011

Die komplette Infrastruktur wird umfangreich modernisiert mit neuen Ölmühlen, neuen Erntemaschinen und der Erweiterung des klimatisierten Tanklagers. 2008 erfolgt die Akkreditierung nach ISO 9001.


2014

Die Produktepalette wird total überarbeitet und einem Redesign unterzogen. Neue Bio-Produktelinien wie Käse und Essig erweitern die Produktevielfalt.


Besuch und Verkostung der Öle


Frisches Olivenöl Verkosten


Finca la Torre bietet die Möglichkeit den Gutshof zu besichtigen. Es werden immer mal wieder Führungen und Verwüstungen angeboten. Für Führungen direkt bei Finca la Torre anfragen, oder gerne auch über unser Kontaktformular anfragen. Wir stellen gerne den Kontakt zur Mühle her und freuen uns auf jeden besuch bei Finca la Torre. Können die Führungen und Verwüstungen nur empfehlen. 

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